Tuesday, February 11, 2014

Anonyma: Eine Frau in Berlin




In den Film Anonyma: Eine Frau in Berlin, In den Film, ist Berlin jetzt gefallen. Die Russen sind in der nähe und alle sind in Gefahr. Die Russen haben Männer am Straße geschossen. Die Russen haben auch die Frauen vergewaltigt. Der Bunker und die Hause sind gefährlich auch. Die Russen kommen in die Nacht und Tag. Sie suchen für Frauen. Dieser Film zeigen wie die Frauen vergewaltigt wurden. Nach meine Meinung ist es sehr Graphik. Man kann die Körper von der Frauen sehen. Man kann auch die Vergewaltigung sehen. Es ist wichtig die Auffassung zu verstehen, aber habe ich nicht so viele sehen erwartet.



Nach meine Meinung ist die Journalistin, in die Foto darüber, den wichtigsten Charakter im Film. Sie hat in Paris, London, und Moskow gewohnt. Jetzt wohnt Sie in Berlin. Als der ersten Soldat ihr vergewaltigen versucht, haben sie ihm betrogen. Dann haben Soldaten ihr genommen. Sie haben gestritten aber waren Sie stärker als ihr. Es hat viele Zeiten passiert. Jetzt, sie spricht mit dem Major und dem Oberleutnant. Sie glaubt, dass Sie ihr helfen können. Aber möchten Sie nur ihrer Körper.
Der Major ist anderes. Sie hat für ihm ihre Klamotten abgeschnitten und er ist weg gegangen. Ich versuche dieses Aktion zu verstehen. Sie hat immer geglaubt, dass die Russen nur Sex möchten. Aber möchte dieses Man anders. Auch hat den jungen Soldat anders gemacht. Er hat die Frau und Kinder geschützt. Nach meine Meinung ist es wichtig, dass wir verstehen, dass nicht alle böse waren. In schlechte Zeit ist es auch gute Menschen und Dinge. In eine Szene haben die Berliner und die Russen ein Party zusammen. Sie haben gelacht und eine gute Zeit zusammen. Dann hat die Journalistin mit Anatol, einen Soldat. Sie hat ihm beschreit, wie einen Zigeuner. Er kommt wann er möchten. Es ist gut mit ihr. Es ist besser als einen zufälligen Mann.



Eine wichtige Thema im Film ist unterstützen. In dieses Bild kann man sehen, dass die Frauen sind zusammen. Sie sind alle vergewaltigt. Sie verstehen einander. Sie sind eine Gesellschaft von Frauen. Es ist fast eine Selbsthilfegruppe. Sie können über die Tragik sprechen. Die Journalistin hat viele Frauen unterstützt. Sie hat die kleine Mädchen geholfen. Sie hat ihr seine Wohnung gegeben, um zu verstecken. Sie helfen alle einander. Es gibt keine Männer und niemand kann Sie schützen. So schützen Sie alle einander. Wenn schlechte Zeit passiert, ist es wichtig zusammen gekommen.

Worte:408

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